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Aurora plans profit by 2028 as driverless trucks grow

Autonome Lastwagen von Aurora fahren in Texas schon ohne Fahrer, und Metas neue KI-App Muse gewinnt schnell viele Nutzer.

A current German news story adapted for language learners at A2, with audio, transcript, vocabulary and comprehension work.

Willkommen bei LinguaWire Deutsch A2.

Heute haben wir zwei Geschichten: autonome Lastwagen in Texas und die neue KI-App Muse bei Meta.

Alles, was wir heute sagen, können Sie auf linguawire.com nachlesen. Mit Übersetzung und erklärten Wörtern.

Aurora setzt auf mehr fahrerlose Lastwagen

Autonome Lastwagen fahren in den USA immer öfter auf eigenen Rädern.

Jetzt sprechen wir mit Leander, dem LinguaWire-Korrespondenten für Technik.

Danke, Felix. In Texas sieht man auf zwei großen Straßen schon autonome Lastwagen von Aurora.

Fahren diese Lastwagen also ohne Fahrer in der Kabine?

Genau. Aurora nutzt Laser, Radar und Kameras.

Die Technik schaut rundherum. Sie prüft andere Autos und Lastwagen auf der Straße.

Das klingt sehr vorsichtig. Wie viele fahren denn schon?

Im Moment sind es 20 Lastwagen ohne Fahrer.

Das Unternehmen will bis Ende dieses Jahres auf 200 kommen.

Das ist ein großer Sprung.

Warum setzt das Unternehmen so stark darauf?

Die Firma sagt: Ein autonomer Lastwagen kann effizienter fahren.

Und er kann weniger kosten als ein Lastwagen mit Fahrer.

Wen betrifft das am meisten?

Vor allem Speditionen und Frachtfirmen.

Aurora sagt, sie können Geld beim Sprit sparen.

Sie können auch Waren schneller bewegen.

Und es gibt ja auch einen Mangel an Fahrern, oder?

Ja, genau. Das Unternehmen sagt, es könne helfen.

Das gilt, wenn Firmen gute Fahrer nicht finden.

Dann können autonome Lastwagen eine Lücke füllen.

Wie lange können diese Fahrzeuge denn unterwegs sein?

Aurora sagt: bis zu 20 Stunden am Tag.

Fahrer sind durch Gesetze begrenzt.

Sie müssen Pausen machen.

Das ist ein klarer Unterschied.

Aber alle sind sicher nicht überzeugt.

Stimmt. Sean Wu von uShip sagt: Lastwagenfahrer machen mehr als nur fahren.

Sie helfen auch Kunden.

Und sie bieten Schutz.

Also geht es nicht nur um Kosten.

Es geht auch um Service.

Genau. Die große Frage ist, wie viele Firmen wirklich auf Fahrer verzichten wollen.

Aurora setzt aber auf mehr Lastwagen und auf Wachstum.

Danke, Leander.

Muse wird Metas neuer KI-Helfer für Einkäufe

Meta hat mit Muse einen neuen KI-Helfer ganz nach vorn gebracht.

Jetzt sprechen wir mit Mila, der LinguaWire-Korrespondentin für Technik.

Danke, Felix. Muse steht im App Store von Apple jetzt ganz oben.

Vor ChatGPT?

Ja, vor dem zweiten Platz.

Das ist bemerkenswert, weil die App erst vor zwei Wochen erschienen ist.

Und viele Menschen laden sie offenbar herunter.

Genau. Laut Daten von Sensor Tower hatte Muse mehr als 2,5 Millionen Downloads.

Das ist schnell.

Wofür nutzen die Leute diese App?

Sie nutzen sie für Alltagsaufgaben.

Muse kann zum Beispiel Preise vergleichen.

Sie kann Flüge buchen.

Sie kann E-Mails aufräumen.

Und sie kann Preisnachlässe suchen.

Also nicht nur reden, sondern auch handeln?

Richtig. Das ist der große Punkt.

Muse soll für Nutzer arbeiten.

Und sie soll ihnen Zeit sparen.

Und die Nutzer vertrauen dabei wohl immer mehr auf KI.

Ja. Eine Studie von IBM sagt: 41 Prozent nutzen KI-Assistenten.

Sie nutzen sie, um Produkte zu suchen.

31 Prozent nutzen sie, um Angebote zu finden.

Das erklärt den starken Start.

Gibt es auch Gegenwind?

Ja. Amazon hat bestätigt, dass es Muse auf seiner Einkaufsseite blockiert hat.

Das Unternehmen nennt Sicherheitsgründe.

Es nennt auch Sorgen um die Nutzererfahrung.

Das ist ein deutlicher Schritt.

Wie sehen Fachleute das?

Ein Analyst sagt, das sei kein Wendepunkt.

Aber er nennt es einen wichtigen Teil der Entwicklung.

Er nennt es eine natürliche Entwicklung von der Suche.

Und was bedeutet das für die nächsten Monate?

Wenn Muse stark bleibt, könnte die App noch weiter nach oben kommen.

Aber es gibt auch Konkurrenz.

Nicht alle Plattformen machen sofort mit.

Klar, das Feld ist also offen.

Danke, Mila.

Noch kurz zur Sprache.

In der Geschichte waren diese drei Wörter wichtig: der Mangel, die Lücke, der Schutz.

der Mangel

Das heißt: etwas ist nicht genug da. In der Geschichte hieß es: „einen Mangel an Fahrern“. Beispiel: In der Küche gibt es einen Mangel an Tellern.

die Lücke

Das ist ein freier Platz oder eine fehlende Stelle. In der Geschichte hieß es: „eine Lücke füllen“. Beispiel: Die neue Kollegin füllt die Lücke im Team.

der Schutz

Das bedeutet: Sicherheit oder Hilfe gegen Gefahr. In der Geschichte hieß es: „Sie bieten Schutz“. Beispiel: Ein Helm gibt Schutz beim Radfahren.

ein wichtiger Teil der Entwicklung

Mit dass verbindet man einen Nebensatz mit dem Hauptsatz.

Der Nebensatz steht dann mit dem Verb am Ende.

„Die Firma sagt, dass es helfen kann.“

„Ein Analyst sagt, dass das kein Wendepunkt sei.“

Sprich nach: die Firma sagt, dass es helfen kann

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