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Demi Vollering gewinnt die Tour de France der Frauen zum zweiten Mal. Außerdem finden Taucher vor Sizilien ein altes römisches Schiffswrack mit Hunderte gut e
A current German news story adapted for language learners at A2, with audio, transcript, vocabulary and comprehension work.
Willkommen bei LinguaWire Deutsch A2.
Heute haben wir zwei Geschichten: Radsport und einen alten Schiffsfund im Meer.
Damit Sie diese Folge besser verstehen, finden Sie Transkripte.
Auf linguawire.com gibt es auch englische Übersetzungen und Vokabelhilfen.
Demi Vollering gewinnt die Tour de France zum zweiten Mal.
Jetzt sprechen wir mit Ava, der LinguaWire-Korrespondentin für Sport.
Demi Vollering hat wieder die Tour de France der Frauen gewonnen.
Und das am letzten Tag der Rundfahrt.
Wie knapp war es denn?
Vor dem letzten Rennen lag sie nur acht Sekunden vor Katarzyna Niewiadoma-Phinney.
Am Sonntag hat Vollering dann noch einmal angegriffen.
Sie war am Ende 1 Minute und 4 Sekunden vor Paula Blasi Cairol.
Sie war auch vor Niewiadoma-Phinney.
Das ist schon ein großer Abstand für einen einzigen Tag.
Hat sie den Sieg sofort feiern können?
Ja, fast sofort.
Sie hob ihr Rad hoch.
Das war in Nizza, als sie ins Ziel kam.
Später kamen ihr die Tränen.
Die niederländische Hymne spielte.
Das klingt sehr emotional.
Was hat sie dazu gesagt?
Sie sagte auch, dass sie an viele Dinge gedacht habe.
Sie dachte an die Arbeit.
Diese Arbeit steckt hinter diesem Sieg.
Und sie dachte an die Menschen, die sie unterstützt haben.
Ich finde auch spannend, dass sie schon 2023 gewonnen hat.
War dieser Sieg diesmal leichter?
Nicht unbedingt.
Die letzte Etappe hatte vier Anstiege.
Der letzte Anstieg war steiler.
Er war kürzer.
Vollering attackierte etwa 800 Meter vor dem Gipfel.
Sie ließ ihre Gegnerin stehen.
Also hat sie genau im richtigen Moment Druck gemacht.
Was bedeutet dieser zweite Sieg für sie?
Sie hat jetzt fünf Grand Tours gewonnen.
Dazu gehören zwei Siege bei der Vuelta.
Und ein Sieg beim Giro.
Sie gehört damit zu den sehr wenigen Fahrerinnen.
Alle drei großen Rundfahrten hat sie gewonnen.
Das ist eine starke Bilanz.
Und sie wirkt trotzdem noch nicht am Ende.
Genau, sie sagte auch, sie habe noch viele Träume.
Nicht nur auf dem Rad.
Auch im Leben.
Alter römischer Schiffsfund vor der Küste Siziliens.
Jetzt sprechen wir mit Tom, dem LinguaWire-Korrespondenten für Kultur.
Taucher in Italien haben vor Sizilien ein sehr altes römisches Schiffswrack entdeckt.
Ein Wrack mit über 2.000 Jahren Geschichte klingt unglaublich.
Was hat man dort gefunden?
Das Schiff lag etwa 46 Meter tief im Meer.
Darauf waren Hunderte gut erhaltener Behälter.
Diese Gefäße hießen Amphoren.
Sie wurden früher für Wein, Öl oder Getreide benutzt.
Also war das wohl ein Handelsschiff.
Wie wurde es entdeckt?
Ein Fischer und Freitaucher namens Giacomo De Mola hat den Fund bemerkt.
Er sah auf seinem Gerät etwas wie einen großen Stein.
Dann ist er hinuntergetaucht.
Er merkte: Das ist kein Stein.
Das muss ein starker Moment gewesen sein.
Wie hat er darauf reagiert?
Ja, er sagte, sein Herz habe fast aufgehört zu schlagen.
Vor ihm lagen plötzlich Hunderte Amphoren.
Er nannte es den unglaublichsten Fund seines Lebens.
Und die Behörden?
Das italienische Kulturministerium sagt, der Fund sei einer der wichtigsten Unterwasserfunde der letzten Jahre.
Spezialtaucher der Polizei wurden schon zur Stelle geschickt.
Jetzt sollen Sicherheitsmaßnahmen kommen.
So bleibt das Wrack geschützt.
Also geht es nicht nur um Staunen, sondern auch um Schutz.
Genau.
Die Experten wollen nun mehr über das Schiff und seine Ladung herausfinden.
Das Wrack ist etwa 21 Meter lang und 6 Meter breit.
Und der Meeresboden dort ist wohl noch voller Geschichte.
Ja, Fachleute sagen, dass im Mittelmeer noch viele ähnliche Wracks liegen könnten.
Drei Wörter aus dem Radsport.
Das erste Wort ist das Rennen. Das bedeutet ein Wettkampf im Sport. In der Geschichte gab es das letzte Rennen. Beispiel: Das Rennen war sehr spannend.
Das zweite Wort ist der Anstieg. Das ist ein Weg nach oben. In der Geschichte hatte die letzte Etappe vier Anstiege. Beispiel: Der Anstieg war kurz, aber steil.
Das dritte Wort ist der Gipfel. Das ist der höchste Punkt eines Berges. In der Geschichte attackierte Vollering vor dem Gipfel. Beispiel: Oben am Gipfel war viel Wind.
Jetzt zur Grammatik: hat gewonnen.
Wir benutzen „hat gewonnen“, wenn etwas in der Vergangenheit passiert ist.
Und wenn es jetzt wichtig ist.
Beispiel eins: Demi Vollering hat wieder die Tour de France der Frauen gewonnen.
Beispiel zwei: Sie hat jetzt fünf Grand Tours gewonnen.
Sprich nach: hat gewonnen
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